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29.06.2021

Einreiseregeln werden erstmal nicht verschärft

Die Einreiseregeln für Urlauberinnen und Urlauber werden erstmal nicht verschärft. Darauf haben sich Bund und Länder gestern verständigt. Nur für Großbritannien, Portugal und Russland gibt es strengere Regeln, weil es dort vermehrt Fälle von Virusmutationen gibt. Einreisende aus diesen Ländern müssen nach Ankunft in Deutschland 14 Tage in Quarantäne, auch vollständig Geimpfte oder Genesene. Zuletzt hatten viele Politiker strengere Regeln für die Einreise gefordert, auch für Länder mit niedrigen Inzidenzen. Landesministerpräsident Stephan Weil hatte sich ebenfalls dafür stark gemacht, in Niedersachsen gebe es gerade an den Grenzorten ein erhöhtes Risiko im Hinblick auf die Delta-Variante.

Keine Kurzarbeit mehr bei Papenburger Meyer Werft

Bei der Papenburger Meyer Werft gibt es ab Donnerstag keine Kurzarbeit mehr. Wie ein Sprecher vom Unternehmen mitteilt, sei die Werft kurzzeitig gut mit Aufträgen ausgelastet. Deswegen arbeitet die Stammbelegschaft künftig wieder 35 Stunden pro Woche. In der Diskussion um einen möglichen Stellenabbau bekräftigt das den Betriebsrat in der Meinung, dass genug Aufträge da seien. Nach Angaben der Werft-Leitung müsse der Konzern wegen der schwierigen Auftragslage knapp 1,2 Milliarden Euro einsparen.

VW: Bald auch Impfungen mit „Johnson&Johnson“

Ab heute können sich Beschäftigte bei VW in Emden auch für eine Impfung mit „Johnson&Johnson“ anmelden. Ab Juli soll der Impfstoff dann bei den Betriebsärzten zum Einsatz kommen. Damit sei es möglich bis zu den Werksferien im August knapp 40.000 Menschen in den deutschen Werken zu impfen. Aktuell haben nach Angaben des Konzerns knapp 25.000 Beschäftigte ihre Erstimpfung beim Betriebsarzt bekommen.

Niedersachsenweit weniger Blutspender

Niedersachsenweit geht die Zahl der Blutspender in den letzten Wochen deutlich zurück. Das berichtet der NDR. In einigen Regionen sorgt das für Engpässe bei der Versorgung mit Blutkonserven. Das rote Kreuz im Kreis Aurich hatte schon vergangene Woche Alarm geschlagen: Aktuell fehlen so viele Blutkonserven, dass nicht mehr lange garantiert werden könne, dass für jede Eventualität genug vorhanden sind. Die Gründe dahinter sind vielfältig. Laut rotem Kreuz sinkt die Spendenbereitschaft in den Sommermonaten immer – besonders dann, wenn viele Menschen in den Urlaub fahren. Hinzu kommt aber auch, dass viele OPs in der Pandemie ausgefallen sind und jetzt nachgeholt werden. Dadurch steigt der Bedarf an Blutkonserven. Das DRK sieht vor allem die kommenden acht Wochen als kritische Phase.

5000 Impfdosen für Erstimpfungen im Landkreis Aurich

Im Landkreis Aurich kommen in den kommenden Tagen insgesamt 5000 Impfdosen für Erstimpfungen an. Außerdem gibt es noch weitere Dosen von BionTech und AstraZeneca für Zweitimpfungen, wie ein Kreissprecher mitteilt. Nach Kreisangaben hat sich die Impf-Warteliste in den vergangenen eineinhalb Wochen fast halbiert – mittlerweile stehen nur noch circa 11 200 darauf.

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