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23.12.2021

Landkreis Aurich und Stadt Emden verbieten Abbrennen von Feuerwerk

Der Landkreis Aurich und die Stadt Emden verbieten an Silvester das Abbrennen von Feuerwerk an öffentlichen Plätzen. Betroffen sind folgende Orte:

Emden:

  • Alle Fußgängerzonen
  • Neuer Markt, Henri-Nannen-Platz, Stephansplatz, Rathausplatz
  • Promenade Am Alten Binnenhafen, Bereich um den Binnendelft
  • Bahnhofsplatz
  • Parkanlage Schwanenteich
  • Friesenhügel

Aurich:

  • gesamter Innenstadtring (auch Große Mühlenwallstraße, Fischteichweg, Julianenburger Straße, Von-Jhering-Straße)
  • Bereich um den Hafen
  • Bürgermeister-Anklam-Platz (Stadthalle/Caro)
  • Pferdemarkt
  • Parkplatz Sparkassen-Arena

Norden:

  • Wasserkante Norddeich/Deichlinie, Teile der Osterstraße, Vorplatz Norder Tor
  • Marktplatz

Norderney:

  • Kurplatz und Kurgarten
  • Alle Fußgängerzonen
  • Onnen-Visser-Platz, Tannenstraße, Remer-Harms-Eck, Kap und Kapspielplatz, Spielplatz Kap Hoorn
  • Schulhöfe
  • Gesamte Strandpromenade

Greetsiel:

  • Sielstraße, Am Markt, Am Neuen Deich, Kalvarienweg, Mühlenstraße, Schatthauser Weg und im Hafenbereich

Pewsum:

  • Drostenplatz, ZOB/Cirksenastraße

Baltrum:

  • alle öffentlichen Straßen
  • Strandpromenade, Nordstrand inkl. Strandmauer, Südstrand, Aussichtsdünen
  • Hafenbereich

Drei weitere Omikron-Fälle im Landkreis Aurich

Im Landkreis Aurich wurde drei weitere Fälle der Omikron-Variante bestätigt. Die Kreisverwaltung berichtet von zwei Infizierten aus Südbrookmerland und einer betroffenen Person aus Norden. Gestern wurden auch schon drei Omikron-Fälle im Kreisgebiet gemeldet. In der Stadt Wilhelmshaven gibt es außerdem zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Corona, auch der Landkreis Leer meldet einen Todesfall, der mit Corona zu tun hat.

Mehr als drei Millionen Niedersachsen haben schon den Booster

Mehr als drei Millionen Personen in Niedersachsen haben schon eine Booster-Impfung bekommen. Das zeigen Zahlen, die das Robert-Koch-Institut gestern rausgegeben hat. Nur zwei Bundesländer haben eine höhere Drittimpfungsquote: Nordrhein-Westfalen und das Saarland. Auch zwischen den Feiertagen soll weitergeimpft werden, in Wilhelmshaven in der Nordseepassage sogar auch Heiligabend und Silvester.

Grüne in Wilhelmshaven rufen zu Pro-Impf-Demo auf

Die Grünen in Wilhelmshaven wollen kommenden Montag eine Kundgebung für Impfen auf dem Rathausplatz machen. Damit wolle man ein Zeichen gegen Impfgegner setzen, sagt Fraktionssprecher Ulf Berner. Mit einer gemeinsamen Kundgebung solle das Schweigen der Mehrheit gebrochen werden. In den vergangenen Wochen hatte es in der Jadestadt immer wieder Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen gegeben, erst am Montag gab es wieder eine mit 150 Teilnehmenden.

Dehoga rechnet mit Umsatzeinbußen durch Kontaktbeschränkungen

Das Gastgewerbe in Niedersachsen rechnet wegen der Kontaktbeschränkungen mit Umsatzeinbußen. Die neuen Regeln seien eine große Erschwernis, sagt Rainer Balke vom Branchenverband DeHoGa. Es gebe aber trotzdem noch Hoffnung, dass die Menschen ins Restaurant gehen oder sich in Gruppen aufteilen. Zuletzt gab es bereits viele Stornierungen. Ab dem 27. Dezember dürfen sich nur noch bis zu zehn Personen treffen, Geimpfte und Genesene mit eingeschlossen.

Niedersachsen drängt auf Impfpflicht

Das Land Niedersachsen drückt bei der Einführung einer allgemeinen Impfpflicht aufs Tempo. Das sei gerade im Hinblick auf die Ausbreitung der Omikron-Mutante sehr wichtig, sagte Regierungssprecherin Anke Pörksen. Zwar sei das ein erheblicher Eingriff in die persönlichen Freiheitsrechte, das gleiche würde aber auch für weitere Schutzmaßnahmen gelten. Der Bund prüft derzeit die Einführung einer Impfpflicht, der Deutsche Ethikrat hatte sich schon dafür ausgesprochen. Eine Abstimmung im Bundestag soll ohne Fraktionszwang stattfinden

Omikron in Aurich

Die Omikron-Variante des Coronavirus ist jetzt auch im Landkreis Aurich angekommen: Zwei Männer und eine Frau Anfang zwanzig seien positiv getestet worden, heißt es von der Kreisverwaltung. Die drei seien von einer Reise innerhalb Europas zurückgekehrt. In den letzten Tagen wurden erste Omikron-Fälle bereits in den Kreisen Leer und Wittmund und in Wilhelmshaven nachgewiesen.

Zahnärzte sagen Hilfe bei Impfungen zu

Die Zahnärzte in Niedersachsen haben ihre Unterstützung bei der Impfkampagne zugesagt. Das teilt die Kassenzahnärztliche Vereinigung mit. Demnach wollen die Zahnmediziner möglichst schnell mitimpfen. Auch Impfaktionen in Zahnarztpraxen seien denkbar. Derzeit sei die KZVN in Gesprächen unter anderem mit dem Bundesgesundheitsministerium und dem Robert-Koch-Institut, um offene Fragen zu klären, teilte die Vereinigung mit

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