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23.09.2021

Warnstufe 1 in Wilhelmshaven aufgehoben, aber trotzdem noch 3G

In Wilhelmshaven gilt ab sofort keine Warnstufe mehr. Das teilt die Stadt in einer Pressemitteilung. Der Schwellenwert für die Stufe ist inzwischen wieder unterschritten. Allerdings greift nach wie vor die 3G-Regelung, weil der Inzidenzwert für diese spezielle Regel noch nicht so lange unterschritten ist.

Impfverweigerer kriegen schon ab 11. Oktober kein Geld

In Niedersachsen haben Impfverweigerer schon ab dem 11. Oktober keinen Anspruch mehr auf Lohnfortzahlung, wenn sie in Quarantäne müssen. Damit liegt das Land noch vor dem bundesweiten Start der Regelung am ersten November, auf den sich die Gesundheitsminister gestern geeinigt haben. Der Chef der IG Metall Leer-Papenburg Thomas Gelder sieht die neue Regel mit Sorge – es sei im Ansatz zwar richtig, dass die Steuerzahler nicht für die zahlen müssen, die eine Impfung verweigern – er befürchte aber, dass Ungeimpfte Kontakte zu Infizierten dann verschweigen könnten. Der Gewerkschafter betont, dass es wichtig sei jetzt möglichst viele Leute von einer Impfung zu überzeugen.

Keine Warnstufe 1 mehr in Friesland

Der Kreis Friesland kann die Warnstufe 1 ab morgen wieder aufheben. Die 3G Regel wird schon ab sofort nicht mehr angewandt, weil es dafür auf Basis der neuen Corona-Verordnung keine Grundlage mehr gibt, heißt es vom Landkreis. Bereits gestern hatte der Landkreis Wittmund die 3G Regel wieder aufgehoben, nachdem dort die Inzidenz deutlich gesunken war.

Anschaffung von Luftfiltern in Emden verzögert sich

Die Anschaffung von mobilen Luftfiltern für die Schulen in Emden verzögert sich. Grund ist, dass das Land die Förderrichtlinien für die Geräte geändert hat, heißt es aus der Stadtverwaltung. Dadurch muss Emden neue Angebote einholen um zu prüfen, ob die Geräte in die Förderrichtlinien passen. Oberbürgermeister Tim Kruithoff weist darauf hin, dass die Stadt die Anschaffung der Luftfilter ohne Förderung finanziell nicht stemmen kann. Emden will in 85 Klassenräumen mobile Luftfilter aufstellen.  

Tonne weist Kritik von Wulff zurück

Niedersachsens Kultusminister Grant Hendrik Tonne, weist die Kritik von Altbundespräsident Christian Wulff an den Corona-Regeln in den Schulen zurück. Schutzmaßnahmen seien in den Schulen immer noch nötig, um den Präsenzunterricht sicherzustellen. Vor allem weil es für Kinder unter 12 Jahren noch keinen Impfstoff gibt, so Tonne in der HAZ. Wulff hatte gestern die Ungleichbehandlung von jungen Menschen in der Pandemie angeprangert und dabei vor allem die Corona-Politik in den niedersächsischen Schulen kritisiert.

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