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21.06.2021

Ab heute neue Corona-Lockerungen in Niedersachsen 

Ab heute gelten in Niedersachsen neue Corona-Regeln. Gerade in Kommunen mit einer stabilen Inzidenz von unter 10 ist dann mehr möglich. Ein Schwerpunkt der Lockerungen liegt bei den Kontaktbeschränkungen.

Hier die neuen Regeln im Überblick:

Kommunen mit einer stabilen Inzidenz von unter 10:

  • private Treffen in geschlossenen Räumen mit bis zu 25 Personen erlaubt, draußen mit bis zu 50 (vollständig Geimpfte, Genesene und Kinder unter 14 Jahren nicht mit einberechnet
  • keine Abstands- und Maskenpflicht bei öffentlichen Versammlungen und Veranstaltungen mehr
  • Personenbegrenzung bei Feiern in Gastronomie fällt weg, ab 25 Personen drinnen und 50 Personen draußen gibt es eine Testpflicht
  • touristische Übernachtungen: negativer Corona-Test nur noch bei Anreise
  • in Clubs und Diskotheken entfällt die Masken- und Abstandspflicht
  • keine Maskenpflicht auf Wochenmärkten mehr

weitere Lockerungen:

  • Kommunen mit stabiler Inzidenz von unter 35: zehn Personen aus zehn verschiedenen Haushalten dürfen zusammenkommen
  • bei lokalem Infektionsgeschehen greifen nicht mehr automatisch die Regeln der nächsthöheren Stufe
  • touristische Übernachtungen in Wohnmobilen unabhängig von Inzidenz wieder möglich

Corona-Zahlen an der Küste weiter rückläufig – Wilhelmshaven bei 0

Die Corona-Zahlen an der Küste sind weiterhin rückläufig. Bis auf Emden liegen alle Kommunen mit ihrer Inzidenz im Moment unter 10. Die Stadt Wilhelmshaven hat sogar eine Inzidenz von 0 erreicht. Nach der neuen Verordnung vom Land Niedersachsen dürfen die Landkreise und Städte ihre Corona-Regeln noch weiter lockern, wenn die Inzidenz stabil unter 10 liegt.

Doppelt so viele Hartz IV-Anträge wie 2019

Beim Jobcenter in Aurich sind in diesem Jahr bisher doppelt so viele Hartz IV-Neuanträge eingegangen wie im Jahr 2019. Von Januar bis April waren es insgesamt 610. Das hänge auch mit den Folgen der Corona-Pandemie zusammen, so ein Kreissprecher. Im vergleich zum Frühjahr 2020 seien die Zahl aber rückläufig, da seien es dreimal so viele gewesen wie im Vergleichszeitraum 2019.

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