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12.02.2021

Weiterer Todesfall mit Corona-Zusammenhang im Landkreis Aurich

Im Landkreis Aurich ist eine weitere Person an den Folgen einer Corona-Infektion verstorben. Nach Angaben der Kreisverwaltung kam die verstorbene Frau aus Norden und ist dort in der UEK verstorben. Das Landesgesundheitsamt Niedersachsen meldet für das Kreisgebiet Aurich heute eine Siebentagesinzidenz von 33,2. Die Situation auf der Insel Norderney bleibt weiter angespannt. Hier gibt es mittlerweile 50 akute Corona-Fälle.  

Womöglich auch in diesem Jahr keine Osterfeuer in Emden

Die Stadt Emden hat schon jetzt angekündigt, dass es dieses Jahr womöglich keine Osterfeuer geben wird. Deshalb werden alle Grundstücksbesitzer in Emden darum gebeten, das Holz anders zu entsorgen. Auf keinen Fall sollte das als Osterfeuer aufgeschichtet werden, schreibt die Stadt. Kleinere Mengen könnten kostenlos zum Bau- und Entsorgungsbetrieb der Stadt gebracht werden. Falls die Osterfeuer im April ausfallen, gäbe es auch keine Garantie dafür, dass die im Herbst nachgeholt werden können.

Blumen- und Gartencenter dürfen ab morgen wieder auf machen

Ab morgen dürfen Blumen und Gartencenter in Niedersachsen wieder auf machen. Das hat die die Staatskanzlei gestern bestätigt. Auch Autocenter dürfen für Probefahrten wieder öffnen, hat die stellvertretende Krisenstabsleiterin Claudia Schröder heute in einer Pressekonferenz angekündigt. Auch die Quarantänezeit wird durch die neue Verordnung auf 14 statt vorher 10 Tage verlängert. Friseure dürfen in Niedersachsen wie beim Bund-Länder-Gipfel besprochen, ab dem 1. März wieder auf machen.

Eppmann und Gesang kommen zu Sondersitzung

Klinik-Chef Claus Eppmann wird nächste Woche bei der Sondersitzung vom Auricher Kreistag und Emder Stadtrat mit dabei sein. Beide Gremien wollen die vorzeitige Corona-Impfung von Eppmann und weiteren 14 Verwaltungsmitarbeitern der Kliniken aufklären. Auch Astrid Gesang, die Medizinische Geschäftsführerin der Krankenhäuser kommt zu beiden Sitzungen – sie und Eppmann wollen Fragen zur vorzeitigen Impfung beantworten.

Britische Mutation breitet sich weiter aus

Die britische Corona-Mutation ist an der Küste weiter auf dem Vormarsch. In Wilhelmshaven wurde jetzt ein zweiter Fall der Variante bestätigt. In Emden sind bisher 13 Fälle aufgetreten – alle Betroffenen gehören zu einer Familie, ein Mitglied habe das Virus wohl aus dem Ausland mitgebracht. Der Landkreis Leer geht davon aus, dass das britische Virus dort mittlerweile für jede siebte Infektion verantwortlich ist. Auch in den Landkreisen Friesland und Aurich wurde die Mutante schon nachgewiesen.

Geschäftsführer vom Pflege- und Betreuungszentrum tritt wegen Impfaffäre zurück

Der Geschäftsführer vom Pflege- und Betreuungszentrum im Kreis Aurich Thomas Hippen tritt wegen der Impfaffäre zurück. Er hatte gestern in einer Erklärung eingeräumt, dass er schon gegen Corona geimpft wurde. Das Pflege- und Betreuungszentrum betreibt unter anderem das Helenenstift in Hage und das Johann-Christian-Reil-Haus in Norden.

Stadt Wilhelmshaven will für Kita-Kosten aufkommen

Die Stadt Wilhelmshaven will den Eltern für die zeit des Lockdowns wohl die Kita-Gebühren erstatten. Dafür hat der Jugendhilfeausschuss der Stadtverwaltung gestimmt, schreibt die WZ. Ausnahme wäre dabei die Notbetreuung, für die müssten Eltern weiter bezahlen. Der Rat muss dem Ganzen allerdings noch zustimmen. Schon beim ersten Lockdown wurde so verfahren, dass die Stadt die Kosten übernimmt. Erst kürzlich wurde auch in der Stadt Aurich so entschieden.

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