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08.02.2022

Corona-Bonus für VW-Mitarbeitende

Mitarbeitende bei VW bekommen einen weiteren Corona-Bonus von 500 Euro. Das teilt die Konzernführung mit. Man wolle damit allen Beschäftigten für ihren Einsatz unter schweren Rahmenbedingungen in den vergangenen Monaten danken. Schon im vergangenen Jahr gab es bei VW eine Corona-Prämie von 1000 Euro. Auch die Tarifbeschäftigten im Werk in Emden bekommen die Prämie. Lehrlinge bekommen 300 Euro zusätzlich ausgezahlt.

Weil kritisiert Bayerns Impfpflicht-Kurs

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil kritisiert die angekündigte Verschiebung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht in Bayern. Bayern sei ein unberechenbarer Faktor in der Corona-Diskussion geworden, so Weil in einer Mitteilung. Geltendes Recht sei überall anzuwenden und stehe nicht zur Disposition der jeweiligen Landesregierung. Niedersachsen halte weiter an der Impfpflicht für Beschäftigte im Pflege- und Gesundheitsbereich fest. Weil gehe davon aus, dass die Impfpflicht zu bewältigen sein wird, da die Impfquote in diesem Berufsfeld überdurchschnittlich hoch sei.  

CDU-Kreistagsfraktion in Leer will Klarheit zu Osterfeuern

Die CDU-Kreistagsfraktion im Landkreis Leer will Klarheit zu den Osterfeuern in diesem Jahr haben. Es brauche in diesem Jahr auf jeden Fall Planungssicherheit, schreibt Kreisausschussmitglied Ulf Thiele in einer Anfrage an Landrat Matthias Groote. Die Landwirte und Vereine im Kreis Leer müssten jetzt planen. Im vergangenen Jahr hatte die Landesregierung Osterfeuer unter Einhaltung der Hygieneregeln erlaubt, allerdings recht kurzfristig. In den Landkreisen Wittmund und Aurich durften dann welche stattfinden, im Landkreis Leer nicht.

Auch in Emden und im Landkreis Leer ist vierte Impfung möglich

Auch in Emden und im Kreis Leer gibt es jetzt die vierte Corona-Impfung für besonders gefährdete Gruppen. Nach der Empfehlung der StiKo können über 70-Jährige und Menschen mit Immunschwäche seit gestern einen Termin dafür ausmachen, teilt die Stadt Emden mit. In Leer wird die Impfung bei den mobilen Teams durchgeführt. Voraussetzung ist, dass die dritte Impfung drei Monate her ist. In Oldenburg können sich Impfwillige den zweiten Booster an den Impfpunkten in der Stadt abholen

Gastronomen wollen Öffnungsfahrplan

Gastronomen in Ostfriesland fordern von der Bundesregierung einen strukturierten Zeitplan für die Länge der Corona-Maßnahmen. Der Branche fehlten Verlässlichkeit und Planungssicherheit, sagte die Ostfriesland-Chefin vom Branchenverband DeHoGa der OZ. Vor allem das Tagesgeschäft würde aktuell leiden – einige Restaurants hätten bereits mehr Ruhetage einführen müssen. Rückendeckung kommt von der Industrie- und Handelskammer: In der Region hätten aktuell fast 90 Prozent der Betriebe Schwierigkeiten Personal zu finden.

Feist ruft erneut zu Impfung auf

Angesichts der steigenden Corona-Zahlen in der Stadt ruft Wilhelmshavens Oberbürgermeister Carsten Feist erneut zur Impfung auf. Mit Blick auf den kommenden Herbst sei es nur durch eine höhere Impfquote möglich, erneute Einschränkungen des Lebens zu vermeiden. Aktuell steigen die Fallzahlen in der Jadestadt stark an, am Wochenende lagen die Zahlen erstmals über dem Landesdurchschnitt. Die Infektionen spielten sich aktuell vor allem im Bereich der Schulen und Kindergärten ab, so Feist. Dennoch seien die Belegungszahlen in den Krankenhäusern noch managebar. Im Wilhelmshavener Klinikum werden aktuell 14 Covid-Patienten behandelt.

Apotheken Impfungen starten

Heute starten in den Apotheken in Niedersachsen die Impfungen gegen das Coronavirus. Landesweit seien 185 Apotheken beteiligt, in unserer Region sei die Zahl aber noch relativ gering, so der Vorsitzende des Landesapothekerverbands Berend Groeneveld im NSW-Interview. Weitere Apotheker würden gerade in Sachen Impfung geschult. Eine gute Impf-Struktur sei wichtig, gerade im Zusammenhang mit der Omikron-Variante, hatte Landesgesundheitsministerin Daniela Behrens gesagt.

Niedersachsen hält an Impfpflicht fest

Das Land Niedersachsen will weiter an der Impfpflicht für Pflege- und Gesundheitsberufe festhalten. Das bestätigt die Staatskanzlei in Hannover im NDR. Der Plan sei nach wie vor, die Pflicht zum 16. März einzuführen. Das Gesundheitsministerium verweist darauf, dass die Impfquote in diesen Berufen ohnehin hoch sei – sollten Mitarbeiter nicht geimpft sein, droht ab Mitte März ein Tätigkeitsverbot. Das Bundesland Bayern hatte gestern angekündigt die Impfpflicht im Gesundheitsbereich kippen zu wollen.

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