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16Feb 21

Friseure werden ab 1. März teurer

Die Friseure in Ostfriesland begrüßen die Öffnungen der Salons ab dem 1. März. Das sagt ein Sprecher der ostfriesischen Friseur-Innungen Leer-Wittmund, Aurich-Norden und Emden. Die Nachfrage nach den Terminen zeige, wie wichtig das Friseurhandwerk sei. Kunden müssten allerdings mit höheren Preisen und längeren Wartezeiten rechnen, wenn es ab dem 1. März wieder los geht. Das liegt an den höheren Kosten für die Schutzausrüstung und für die Umsetzung der Hygienekonzepte.

Althusmann plädiert für Maßnahmenlockerungen zu Ostern

Niedersachsens Wirtschaftsminister Bernd Althusmann plädiert dafür, die Corona-Maßnahmen um Ostern herum zu lockern. Das sollte das Ziel sein, um auch wieder einen Ausblick auf mögliche Urlaubsreisen zu geben. Das würde auch der Tourismusbranche gut tun, so Althusmann. Zuletzt waren die Aussagen von Ministerpräsident Stephan Weil eher in eine andere Richtung gegangen – er hält es noch für zu früh, um über möglichen Osterurlaub zu sprechen.

Emder Stadtrat und Auricher Kreistag beraten heute über Impf-Affäre

Der Emder Stadtrat und der Auricher Kreistag treffen sich heute zu Sondersitzungen um über die Impf-Affäre in den Kliniken Aurich, Emden, Norden zu beraten. Im Fokus steht vor allem die frühzeitige Impfung von Geschäftsführer Claus Eppmann. Am Freitagabend gab es nach langem Hin und Her die Meldung, dass Eppmann freigestellt wird, weil er schon im Januar zwei Mal geimpft wurde. Der Vorwurf: es hätte im Krankenhaus genug andere impfwillige Mitarbeiter gegeben, die höher auf der Prioritätsliste standen. Die Trägergesellschaft der Kliniken hält dagegen und sagt, dass zum fraglichen Zeitpunkt niemand mehr auf der Liste mit registriertem Personal stand. Ob die Freistellung umgesetzt wird, entscheiden heute Stadtrat und Kreistag als Mitgesellschafter der Kliniken. Außerdem wollen die Gremien klären, ob sich eine unabhängige Kommission der Thematik annehmen soll. Geklärt werden soll auch, wer sonst noch frühzeitig geimpft wurde – im Raum standen auch Gerüchte, dass Mitglieder des Betriebsrats vorzeitig dran waren – das hat das Gremium gestern aber in einer Stellungnahme dementiert. 

Auch im Kreis Wittmund Krankmeldungen wegen AstraZeneca

Nachdem sich im Emder Krankenhaus insgesamt 30 Mitarbeiter nach der AstraZeneca-Impfung krank gemeldet haben, berichtet jetzt auch der Landkreis Wittmund von solchen Fälle. Dort sollen es 25 Personen gewesen sein, die nach der Impfung grippeähnliche Symptome gehabt hätten. Der Landkreis hat jetzt deswegen eine Anfrage ans Land Niedersachsen gestellt, ob AstraZeneca vielleicht über eine Impfstraße verabreicht werden könnte. So könne man medizinische Mitarbeiter nach und nach impfen und es würden nicht ganze Schichten ausfallen. Das Klinikum in Leer hat wegen der Vorfälle die erste Impfaktion mit AstraZeneca jetzt erstmal abgesagt.

Landkreis Friesland zieht positives Fazit nach Impfzentrum-Start

Der Landkreis Friesland zieht nach dem Start vom Impfzentrum in Roffhausen ein positives Fazit. Gestern wurden knapp 100 Leute gegen Corona geimpft. Bis Samstag sind noch 700 weitere Termine angesetzt. Die Kreisverwaltung meldet für die Grundschule Osterstraße in Varel einen positiven Corona-Fall. Deswegen muss dort eine Klasse weiterhin in Quarantäne bleiben.

Ostfriesische Hotel- und Gaststättenbetreiber fordern Öffnungsszenarien

Die ostfriesischen Hotel- und Gaststättenbetreiber fordern von der Politik bis zum 7. März ein konkretes Öffnungsszenario. Sonst könne das Ostergeschäft nicht mehr rechtzeitig vorbereitet werden, so ein Sprecher der Ostfriesischen Inseln GmbH. Der Stufenplan vom Land Niedersachsen würde da eine gute Vorlage bieten. Nach dem könnte die Gastronomie ab einer Siebentagesinzidenz von 50 wieder aufmachen. Das Ostergeschäft würde am 27. März anlaufen.

Impfungen auf Langeoog und Spiekeroog ab März

Ab dem 04. März sollen auch auf Langeoog und Spiekeroog die Corona-Impfungen für über 80-Jährige starten. Geimpft werden nur Personen, die ihren Erstwohnsitz auf der Insel haben. Im Moment läuft auf beiden Inseln die Suche nach geeigneten Räumlichkeiten, teilt der Kreis Wittmund mit. Zuerst war nicht klar gewesen, ob alle älteren auf den Inseln von mobilen Impfteams versorgt werden. Eine Reise ans Festland sei aktuell aber vor allem für alte Menschen schwierig, heißt es dazu vom Landkreis. Freitag steckte z.B. eine Person von Spiekeroog am Festland fest, weil die Fähren wegen des Wetters ausgefallen sind.

Weil gegen klare Ansage zu Osterurlaub

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil will noch keine definitive Aussage zum Osterurlaub in diesem Jahr treffen. Es sei noch zu früh dafür sich festzulegen, so Weil in einer Pressemitteilung. Erst müsse abgewartet werden, wie die Infektionszahlen sich entwickeln. Außerdem sei noch nicht absehbar wie schnell sich die Virusmutationen verbreiten. Das Risiko einer dritten Welle müsse so gering wie möglich gehalten werden. Sachsens Ministerpräsident Winfried Kretschmann hatte am Wochenende für Unmut gesorgt, weil er dem Osterurlaub in diesem Jahr eine Absage erteilt hatte.

Professorin aus Emden Beraterin der WHO

Eine Professorin der Hochschule Emden/Leer wird in den nächsten zwei Jahren Beraterin der Weltgesundheitsorganisation WHO. Jutta Lindert wird mit ihrer Expertise zur Belastungssituation durch Corona unterstützen, berichtet der NDR. Insgesamt gehören rund 20 Mitlieder aus Europa der Fachgruppe an, Lindert ist im Moment die einzige Vertreterin aus Deutschland. 

Ablauf Impfzentrum Leer

Im Impfzentrum vom Landkreis Leer können bis Ende März 6.300 Menschen geimpft werden. Das hat Impfzentrumsleiter Wilfried Harms im Nordseewelle-Interview gesagt. Bis dahin sind kontinuierlich Lieferungen vom Biontech/Pfizer-Impfstoff vom Land angekündigt. Das Zentrum ist gestern gestartet, fast alle sind zu ihren Terminen gekommen – es gab nur drei Absagen. Heute sollen 210 Personen geimpft werden. Wenn am Ende eines Tages Impfdosen über bleiben gibt es einen festen Plan.  Dann würden die Leute aus der ersten Impf-Prioritätsliste abtelefoniert und ins Impfzentrum bestellt werden.

Land will mehr auf Virusvarianten testen

Das Land Niedersachsen testet in Zukunft bei möglichst jeder nachgewiesenen Corona-Infektion auf Virusvarianten. Sie machten inzwischen in einigen Teilen des Landes einen großen Teil der Infektionsfälle aus, sagte der Leiter des Krisenstabs der Landesregierung, Heiger Scholz. Landesweit liege der Anteil der Varianten an den Infektionsfällen bei zehn Prozent.

Städtetag verlangt Hilfsprogramm für Innenstädte

Der Niedersächsische Städtetag verlangt ein 70 Millionen Euro schweres Hilfsprogramm für die Innenstädte. Gerade weil sie durch die Corona-Krise gebeutelt sind, müsste ihnen wieder einen Schub gegeben werden, sagt Städtetags-Präsident Ulrich Mädge. Teil des Programms soll zum Beispiel ein Fonds zur Anmietung leerstehender Geschäfte sein. Es wird aber zum Beispiel auch auf erweiterte Öffnungszeiten gehofft. Wirtschaftsminister Bernd Althusmann und Bauminister Olaf Lies haben schon Bereitschaft gezeigt, das Vorhaben unterstützen zu wollen.

Britische Corona-Mutation jetzt auch in Wittmund

Die britische Mutation des Corona-Virus ist jetzt auch im Landkreis Wittmund angekommen. Bis jetzt sind da vier Fälle bekannt, teilt die Kreisverwaltung mit. Deswegen ist jetzt jeweils eine  Klasse der Haupt- und Realschule „Altes Amt“ Friedeburg und der Finkenburgschule in Wittmund in Quarantäne. Auch einige Lehrer sind betroffen. Die Virusmutation gilt als aggressiver und weitaus stärker ansteckend. Sie wurde auch schon in den Kreisen Leer, Aurich und Friesland sowie in den Städten Emden und Wilhelmshaven nachgewiesen.

15Feb 21

Corona-Zahlen stagnieren (fast) überall

In den meisten Landkreisen und Städten an der Küste gab es gestern kaum Corona-Neuinfektionen. Wilhelmshaven, Emden und der Kreis Wittmund haben keine neuen Fälle gemeldet. In Friesland und Aurich sind 4 dazu gekommen. Der Landkreis Leer meldet allerdings 21 Neuinfektionen – die Inzidenz liegt bei 69,7. Zum Wochenbeginn sinken die Zahlen erfahrungsgemäß immer leicht ab, weil am Wochenende nicht alle Tests ausgewertet werden und Meldeketten länger brauchen.

Leeraner DRK-Chef entschuldigt sich für verfrühte Impfung

Der Geschäftsführer vom Leeraner DRK-Rettungsdienst, Hary Feldman, darf auf seinem Posten bleiben. Er hat sich für seine vorzeitige Corona-Impfung entschuldigt. Die Entscheidung die Impfung anzunehmen sei die schlechteste gewesen, die er in der Position jemals getroffen hätte. Die Entschuldigung war offenbar Voraussetzung dafür, dass Feldmann seinen Job behält. Der DRK-Chef wurde bereits im Januar geimpft – noch vor vielen Rettungssanitätern in seiner Einrichtung. Das wurde besonders kritisiert, weil sich Feldmann bis dato noch nie einem Corona-Test unterzogen haben – vor allem im Rettungsdienst gehören die mittlerweile zum Tagesgeschäft.

 

Produktion bei Meyer-Werft-Zulieferer geht weiter

Die Produktion beim Kabinenbauer EMS PreCab geht nach Corona-Fällen in der Belegschaft weiter. Die Fallzahlen seien gesunken, berichtet der NDR. Weitere Tests heute Morgen waren ebenfalls negativ. Die Tochterfirma der Meyer-Werft hatte in der vergangenen Woche die Produktion eingestellt, nachdem 27 Mitarbeiter infiziert waren. Aktuell ist etwas weniger als ein Drittel der Belegschaft noch in Quarantäne. Das Unternehmen baut die Kabinen für die Kreuzfahrtschiffe der Meyer Werft in Papenburg.

Start der Impfzentren in Landkreisen Friesland und Leer und der Stadt Emden

In den Landkreisen Friesland und Leer und in der Stadt Emden sind heute die Impfzentren an den Start gegangen. Damit sind jetzt alle Zentren an der Küste in Betrieb. Im Landkreis Leer soll bis Ende März durchgehend geimpft werden, wenn mit der Impfstoffversorgung alles läuft wie geplant. Für die Stadt Emden wurden in diesem Durchgang erstmal 650 Impftermine für über 80-Jährige ausgemacht.

Betriebsrat in Emder VW-Werk sieht keine Probleme in Grenzschließung zu Tschechien

Der Betriebsrat im Emder VW-Werk rechnet durch die Grenzschließungen zu Tschechien nicht mit Lieferschwierigkeiten. Die hatte es zu Beginn der Corona-Pandemie im März vergangenen Jahres gegeben. Trotzdem fordert Betriebsratschef Manfred Wulff die Konzernspitze auf mehr Zulieferer direkt an die VW-Standorte zu holen – mittelfristig wären Lieferengpässe nämlich doch denkbar. Deutschland hat die Grenzen zu Tschechien wegen der hohen Corona-Infektionszahlen im Nachbarland geschlossen, Bundesgrenzschutz und Polizei kontrollieren jetzt am Grenzübergang.

Diskussion über Maskenpflicht im Landkreis Friesland

Der Landkreis Friesland will diese Woche darüber diskutieren, ob die Maskenpflicht an öffentlichen Plätzen gelockert werden soll. Die Siebentagesinzidenz liegt dort seit Wochen beständig unter 35. Seit Mitte November gibt es die Pflicht für öffentliche Plätze und Straßen im Kreisgebiet. Ordnungsamt und Kommunen sollen gemeinsam mit der Kreisverwaltung darüber beraten, ob es eine Lockerung geben soll oder ob die Verfügung vielleicht sogar komplett außer Kraft gesetzt wird.

Klinikbeschäftigte in Emden fallen wegen AstraZenca-Impfung aus

Viele Mitarbeiter im Emder Krankenhaus, die mit AstraZeneca geimpft wurden, mussten sich in den letzten Tagen krank melden. Laut dem Impfkoordinator im Krankenhaus hätten viele über Fieber, Übelkeit oder Kopfschmerzen geklagt. Das sind wohl auch die Nebenwirkungen, die der Hersteller angegeben hat. Weil sich so viele krankgemeldet haben, wurde die Impfaktion erstmal abgebrochen. Eigentlich sollten vergangenes Wochenende 200 Mitarbeiter geimpft werden, am nächsten wurde mit 240 Impfungen geplant.

Landkreis Aurich meldet weiteren Todesfall mit Corona-Zusammenhang

Der Landkreis Aurich meldet einen weiteren Todesfall, der im Zusammenhang mit Corona steht. Ein 68-jähriger Mann aus der Stadt Aurich ist an den Folgen einer Infektion verstorben. Insgesamt 37 Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion wurden im Kreis Aurich seit Ausbruch der Pandemie verzeichnet.  Der Sieben-Tage-Inzidenzwert für das Kreisgebiet lag gestern bei knapp über 32.

12Feb 21

Weiterer Todesfall mit Corona-Zusammenhang im Landkreis Aurich

Im Landkreis Aurich ist eine weitere Person an den Folgen einer Corona-Infektion verstorben. Nach Angaben der Kreisverwaltung kam die verstorbene Frau aus Norden und ist dort in der UEK verstorben. Das Landesgesundheitsamt Niedersachsen meldet für das Kreisgebiet Aurich heute eine Siebentagesinzidenz von 33,2. Die Situation auf der Insel Norderney bleibt weiter angespannt. Hier gibt es mittlerweile 50 akute Corona-Fälle.  

Womöglich auch in diesem Jahr keine Osterfeuer in Emden

Die Stadt Emden hat schon jetzt angekündigt, dass es dieses Jahr womöglich keine Osterfeuer geben wird. Deshalb werden alle Grundstücksbesitzer in Emden darum gebeten, das Holz anders zu entsorgen. Auf keinen Fall sollte das als Osterfeuer aufgeschichtet werden, schreibt die Stadt. Kleinere Mengen könnten kostenlos zum Bau- und Entsorgungsbetrieb der Stadt gebracht werden. Falls die Osterfeuer im April ausfallen, gäbe es auch keine Garantie dafür, dass die im Herbst nachgeholt werden können.

Blumen- und Gartencenter dürfen ab morgen wieder auf machen

Ab morgen dürfen Blumen und Gartencenter in Niedersachsen wieder auf machen. Das hat die die Staatskanzlei gestern bestätigt. Auch Autocenter dürfen für Probefahrten wieder öffnen, hat die stellvertretende Krisenstabsleiterin Claudia Schröder heute in einer Pressekonferenz angekündigt. Auch die Quarantänezeit wird durch die neue Verordnung auf 14 statt vorher 10 Tage verlängert. Friseure dürfen in Niedersachsen wie beim Bund-Länder-Gipfel besprochen, ab dem 1. März wieder auf machen.

Eppmann und Gesang kommen zu Sondersitzung

Klinik-Chef Claus Eppmann wird nächste Woche bei der Sondersitzung vom Auricher Kreistag und Emder Stadtrat mit dabei sein. Beide Gremien wollen die vorzeitige Corona-Impfung von Eppmann und weiteren 14 Verwaltungsmitarbeitern der Kliniken aufklären. Auch Astrid Gesang, die Medizinische Geschäftsführerin der Krankenhäuser kommt zu beiden Sitzungen – sie und Eppmann wollen Fragen zur vorzeitigen Impfung beantworten.

Britische Mutation breitet sich weiter aus

Die britische Corona-Mutation ist an der Küste weiter auf dem Vormarsch. In Wilhelmshaven wurde jetzt ein zweiter Fall der Variante bestätigt. In Emden sind bisher 13 Fälle aufgetreten – alle Betroffenen gehören zu einer Familie, ein Mitglied habe das Virus wohl aus dem Ausland mitgebracht. Der Landkreis Leer geht davon aus, dass das britische Virus dort mittlerweile für jede siebte Infektion verantwortlich ist. Auch in den Landkreisen Friesland und Aurich wurde die Mutante schon nachgewiesen.

Geschäftsführer vom Pflege- und Betreuungszentrum tritt wegen Impfaffäre zurück

Der Geschäftsführer vom Pflege- und Betreuungszentrum im Kreis Aurich Thomas Hippen tritt wegen der Impfaffäre zurück. Er hatte gestern in einer Erklärung eingeräumt, dass er schon gegen Corona geimpft wurde. Das Pflege- und Betreuungszentrum betreibt unter anderem das Helenenstift in Hage und das Johann-Christian-Reil-Haus in Norden.

Stadt Wilhelmshaven will für Kita-Kosten aufkommen

Die Stadt Wilhelmshaven will den Eltern für die zeit des Lockdowns wohl die Kita-Gebühren erstatten. Dafür hat der Jugendhilfeausschuss der Stadtverwaltung gestimmt, schreibt die WZ. Ausnahme wäre dabei die Notbetreuung, für die müssten Eltern weiter bezahlen. Der Rat muss dem Ganzen allerdings noch zustimmen. Schon beim ersten Lockdown wurde so verfahren, dass die Stadt die Kosten übernimmt. Erst kürzlich wurde auch in der Stadt Aurich so entschieden.

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