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Mit Gewehr und Schreibfeder – Elsass-Lothringen als Kampfobjekt und „Friedenshindernis“ des Ersten Weltkrieges

27.04.2017 - 19:30

5,00€

Das Historische Museum Aurich lädt am Donnerstag, dem 27. April 2017, um 19.30 Uhr, zu einem Vortrag ein. Der Vortrag erinnert an das dritte Kriegsjahr 1917. Er wird gehalten von Markus Evers, M.A., M. Ed., wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts am Institut für Geschichte der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und Angehöriger der dortigen Arbeitsstelle „Regionale Geschichtskulturen“.

Das deutsch-französische Ringen um die Grenzregionen Elsass und Lothringen war eine der zentralen Ursachen dafür, dass vor 100 Jahren der Erste Weltkrieg in die Länge gezogen wurde. Besagte Gebiete im Südwesten des Deutschen Kaiserreiches stellten damit ein „Friedenshindernis“ dar, wie es die Frankfurter Zeitung im Oktober 1917 auf den Punkt brachte. Diesem folgenreichen Kampf um Elsass-Lothringen, der im Laufe des Krieges nicht nur mit Gewehren und Granaten, sondern auch massiv mit der Schreibfeder geführt wurde, soll im Rahmen des Vortrages nachgespürt werden.

Karten sind an der Museumskasse erhältlich bzw. können unter der Telefonnummer 04941-123600 bestellt werden.

Details

Datum:
27.04.2017
Zeit:
19:30
Eintritt:
5,00€

Veranstaltungsort

Historisches Museum Aurich
Burgstraße 25
Aurich, 26603
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